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Programmänderung

Wir freuen uns sehr, die aktuelle Ausstellung von Thomas Gentner bis Samstag, den 26. Mai 2012 zu verlängern. Dadurch können Freunde der EGB Gentners Ausstellung Interstellar Space auch bei unseren Sonderveranstaltungen im Mai (siehe unten) besichtigen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
-------------------------------------------  Neuigkeiten zur Lesung am 23. Mai

Es ist uns eine große Ehre und Freude mitteilen zu dürfen, daß die EGB die junge deutsche Schauspielerin Linda Gegusch gewonnen hat, an der Lesung von Stephanie Schroeder mitzuwirken. Am Mittwoch den 23. Mai um 19:00 Uhr trägt Linda Gegusch die deutsche Übersetzung der Auszüge aus dem Buch Beautiful Wreck: Sex, Lies & Suicide vor.
Unter den letzten Erfolgsgeschichten Linda Geguschs zählt ihr Auftritt letzten Jahres in der beliebten Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“.
Mehr über die vielfältigen Talente dieser aufsteigenden Schauspielerin (AKA Linda Gee) findet man unter:
http://www.lindagegusch.de/
Aufgrund begrenzter Sitzplätze bitten wir um Reservierungen unter:
info@emerson-gallery.de
oder +49 (030) 2404 7295
 Aktuelle Ausstellung:

Thomas Gentner
“Interstellar Space”
Vernissage: Freitag 23. März 2012
von 19:00 bis 22:00 Uhr
„Interstellar Space“ das letzte Album des großen, einflussreichen Jazz-Musikers und Saxophonisten "Trane" - John Coltrane (1926–67) ist nicht nur Inspiration, sondern zugleich form- und tonangebend für die Malerei des Berliner Künstlers Thomas Gentner in seiner neuen Einzelausstellung in der Emerson Gallery Berlin.
Thomas Gentner (geb. 1963 in Mannheim), der selbst gerne Saxophonist geworden wäre, drückt mit seinem Pinsel aus, was Musiker wie Trane mit ihrem Instrument experimentieren. So wie dieser in seinem „letzten Meisterwerk“ die Musik improvisiert und nicht komponiert hat, so ist Gentners Malerei Improvisation. Bei Coltrane Bilden sich durch bewusste Vernachlässigung von Takt und schematischen Akkordmustern „sheets of sounds“ (Klangflächen) aus, die auf den großformatigen Bildern Gentners als momochromen Klangflächen wiederzufinden sind. Auch der ethnologisch-afrikanische Einfluß des Free-Jazz ist in Gentners Werk sichtbar. Überdeckt mit plakativen Schriftzügen, die Namen von Jazzmusikern formulieren, kommt eine Vielschichtigkeit von Farbschichten zum Ausdruck, wie Töne die noch in der Luft liegen, während schon der nächste gespielt wird.
Diese Synästesie, das Verschmelzen unterschiedlicher Sinneseindrücke war auch in der letzten Ausstellung der Emerson Gallery „Noises of Utopia“ akustisch und visuell wahrnehmbar. Während die Schriftzüge auf die nächste Ausstellung mit der Künstlerin Ingrid Göttlicher hinweisen. Musik, Malerei, Klanginstinstallation und das geschriebene Wort bilden einen thematischen Strang, der sich experimentell wie auch nachforschend in der Galerie fotsetzt.
Dauer der Ausstellung: 24. März – 26. Mai 2012 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14 - 19 Uhr, Samstag 12 - 16 Uhr und nach Vereinbarung
Wir bedanken uns bei THE CORPORATE SUPPORTERS PROGRAM
--------------------------------------------  Vorschau I

Nach seiner erfolgreichen Vorstellung beim Sundance Film festival 2011 ist es uns eine große Freude die exklusive Aufführung des neuen Kultfilms CODEPENDENT LESBIAN SPACE ALIEN SEEKS SAME am Samstag, 19. Mai um 19 Uhr anzukündigen
Aufgrund der begrenzten Sitzplätze bitten wie Sie um Reservierungen unter:
info@emerson-gallery.de
oder +49 (030) 2404 7295
---------------------------------------  Vorschau II

Foto M. Donohue
Sonderveranstaltung der EGB:
Wir freuen uns am Mittwoch, den 23. Mai um 19 Uhr die Schrifstellerin Stephanie Schroeder aus New York begrüßen zu können, die aus ihrem neuen Buch Beautiful Wreck: Sex, Lies & Suicide lesen wird.
Die Lesung findet in englischer Sprache statt.
Aufgrund begrenzter Sitzplätze bitten wir um Reservierungen unter:
info@emerson-gallery.de
oder +49 (030) 2404 7295
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 Vorschau III

Ingrid Göttlicher : ReisePoesie
02. Juni - 28. Juli 2012
Vernissage: Freitag, den 01. Juni 2012 um 19 Uhr
Nach einem längeren Arbeitsaufenthalt in Spanien, wo Ingrid Göttlicher mehrere Wandbilder realisierte, ist sie zurück in Berlin. Wir freuen uns, die mittlerweile vierte Ausstellung von Ingrid Göttlicher bei EGB nach einer dreijährigen Pause ankündigen zu können.
-----------------------------------------------  Eröffnung des Stallmuseums in Groß Fredenwalde

01. Mai 2012, ab 16 Uhr
Christine Berndt & Petra Lottje "Ist Sünde Ist Sünde" 5-Kanal-Videoinstallation
Einleitende Worte zur Geschichte des Gebäudes von Inge Mahn
Im Anschluß findet ein Fest statt
Groß Fredenwalde, Dorfmitte 14A, 17268 Gerswalde Tel. 039887/5859
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 Jaroslaw Koslowski im Kunsthaus Dresden

Der Künstler Jarosław Kozłowski nimmt teil an der Ausstellung:
How to Make – Ideen, Notationen, Materialisierungen im Kunsthaus Dresden
23. März 2012 bis 17. Juni 2012 Eröffnung am 22.3.2012, 19 Uhr
Wie materialisiert sich eine Idee? Welche Kraft bergen Proposal und Handlungsanweisung als eigenständige künstlerische Formen? How to Make – Ideen, Notationen, Materialisierungen thematisiert die verschiedenen Momente künstlerischer Produktion. Die Ausstellung setzt der statischen Werkpräsentation ein breites Spektrum von Konzepten und Formen sowie von Beteiligungen und Prozessen entgegen. Jarosław Kozłowski stellt unter anderen mit Peter Ablinger, Sofia Hultén, Sol LeWitt, Ján Karin Sander, Günther Uecker und Lawrence Weiner aus.
-------------------------------------------  Rolf Giegold im Deutschen Künstlerbund e. V.

Rolf Giegold nimmt teil an der Ausstellung
"Blätterwald oder die Quintessenz des Buches"
im Projektraum des Deutschen Künstlerbundes e. V.,
Berlin-Mitte
Im Frühjahr lädt der Deutsche Künstlerbund seine Mitglieder und Gäste ein, Künstlerbücher in eine Studioausstellung einzubringen. Bücher beschäftigen Künstlerinnen und Künstler schon immer; das Künstlerbuch stellt eine eigenständige Gattung in der bildenden Kunst dar. Die Bandbreite und Erscheinungsform von Künstlerbüchern ist groß: mit Text, ohne Text, mit Farbe, ohne Farbe, als Unikate oder Multiples, in kleinen oder größeren Auflagen, in Buchform, als Blättersammlung in einer Schachtel, als Leporello oder auch ganz anders − aber immer mit dem Verweis auf das Buch.
Die Anfänge des Künstlerbuches liegen in der Verknüpfung von bildender Kunst und Literatur (z.B. William Blake, Edouard Manet, Pierre Bonnard, Hermann Struck). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts experimentieren zunehmend Künstlerinnen und Künstler – allen voran die Dadaisten – mit dem »Objekt« Buch, wobei nicht nur die ursprüngliche Intention eines Buches, sondern vor allen Dingen die Erscheinungsform Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung wurde. Dabei wird die klassische Form des Buches aufgebrochen, moduliert, verändert und modifiziert.
Das Ausstellungsprojekt »Künstlerbücher« ist Aufforderung und Anregung wie Sammlung zugleich, um dem Betrachter einen eigenen Blick auf die Möglichkeiten und den Facettenreichtum von zeitgenössischen Künstlerbüchern zu geben. Eine Besonderheit der Ausstellung ist sicherlich, dass das Blättern in vielen der Werke möglich ist.
Konzipiert wird die Ausstellung von Carola Willbrand (geb. 1952) und Katharina Jesdinsky (geb. 1972). Die beiden Künstlerinnen arbeiten sowohl inhaltlich als auch formal sehr unterschiedlich: Carola Willbrand arbeitet vorzugsweise mit der Nähmaschine. Auf Materialien des täglichen Gebrauchs (z.B. Tapeten) gestaltet sie Zeichnungen und Texte über das tägliche (Frauen-) Leben. Diese Buchformate können durchaus performativen, skulpturalen Charakter einnehmen. Katharina Jesdinsky gründete 2005 einen kleinen Verlag für Künstlerbücher und eine Werkstatt für Buchdruck (Umtriebpresse, Verlag für Künstlerbücher und Editionen).
Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Jochem Ahmann | Susanne Ahner | Bettina von Arnim | Monika Bartholomé | Johanna Bartl | Horst Bartnig | Christoph Bartolosch | Matthias Beckmann | Hella Berent | Georg Bernhard | Rolf Bier | Monika Brandmeier | Silvia Klara Breitwieser | Claudia Busching | Karlheinz Bux | Costantino Ciervo | Bignia Corradini | Joachim Czichon | Heinz H.R. Decker | Claudia Desgranges | Madeleine Dietz | Stefan Eberstadt | Dörte Eißfeldt | Andreas Exner | Siddhartha Y Fongi | Helga Franz | Stephan Fritsch | Anett Frontzek | Bernhard Garbert | Rolf Gentz | Johannes Gervé | Rolf Giegold | Harald Gnade | Karl-Heinrich Greune | 431art - Torsten Grosch | Rita M. W. Große-Ruyken | Marion Gülzow | Barbara Hammann | Ingrid Hartlieb | Heinz Hausmann | Susanne Hegmann | Ulrich Heinke | Marikke Heinz-Hoek | Thomas Helmbold | Dietrich Helms | Bernd Hennig | Mario Hergueta | Charlotte Herzog von Berg | Rosa M Hessling | Setsuko Ikai | Nikola Irmer | Constantin Jaxy | Birgit Jensen | Katharina Jesdinsky | Horst Egon Kalinowski | Petra Kasten | Joachim Peter Kastner | Annebarbe Kau | Barbara Keidel | Ulrike Kessl | Jean Kirsten | Reinhard Klessinger | Wolfgang Kliege | Beate Klompmaker | Doris von Klopotek | Bernd Klötzer | Kirsten Krüger | Ulrich Langenbach | Jürgen Liefmann | Julia Lohmann | Reiner Maria Matysik | Uwe Meier-Weitmar | Katharina Meldner | Nanne Meyer | Reiner Nachtwey | Susanne Nickel | Klaus Noculak | Karin Radoy | 431art - Haike Rausch | Bettina Rave | Jane und Werner Reichhold | Myriam Resch | Dagmar Rhodius | Rolf Rose | Ulrike Rosenbach | Susi Rosenberg | Karin Sander | Hella De Santarossa | Nora Schattauer | Sigrid Schewior | Birgit Schlieps | Andreas Schmid | Klaus Schmitt | Michael Schoenholtz | Eva-Maria Schön | Nicola Schrudde | Johanna Schwarz | Helmut Schweizer | Kerstin Seltmann | Roger David Servais | Robbin Ami Silverberg | Dietlinde Stengelin | Roland Stratmann | Markus Strieder | Volker Thies | Myriam Thyes | Alexandra Trencséni | Wolfgang Troschke | Timm Ulrichs | Maria Vedder | Klaus Vogelgesang | Bernd Völkle | Herbert Wentscher | Hans Wesker | Suse Wiegand | Carola Willbrand | Barbara Wille | Andrea Zaumseil | Bernd Zimmer | Isabel Zuber
Dauer:
30. März bis 01. Juni 2012 Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag 14:00 h – 18:00 h und nach Vereinbarung
Ort:
Deutscher Künstlerbund – Projektraum Rosenthaler Straße 11 | 10119 Berlin Telefon: +49 (0) 30 26 55 22 81 info@deutscher-kuenstlerbund.de www.deutscher-kuenstlerbund.de
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